Elz zieht sich gegen Hessenligist achtbar aus der Affäre


Vorstand - Elz zieht sich gegen Hessenligist achtbar aus der Affäre vom 16.03.2016 Mario Schüren
SV Elz – RW Hadamar 0:3 ( 0:2 )

Der Hessenligist nahm sofort Fahrt auf und drängte die Gelb-Schwarzen in deren Hälfte. In der 4. Minute verfehlte ein Kopfball von Moritz knapp das Ziel. Nach 15 Minuten die erste Torannäherung des SV Elz, aber ein Weitschuss von Günes verfehlte das Hadamarer Gehäuse deutlich. In der 21. Minute ging ein Freistoß von Mehmet Dragusha knapp über das Tor. Bis zur 40. Minute hielt das Elzer Abwehrbollwerk und gerade als die Gelb-Schwarzen offensiv stärker wurden erzielte Sebastian Gurok mit einem satten Schuss aus 25 Metern die Hadamarer Führung. Nur drei Minuten später steuerte Özdemir alleine auf den Elzer Keeper Schmitt zu und verwandelte eiskalt zur 2:0 Pausenführung der Gäste. Nach dem Pausentee zog der Hessenligist das Tempo wieder an und in der 60. Minute erzielte Steffen Moritz das 3:0 für Hadamar. Die Fürstenstädter verwalteten in der Folge souverän die Führung und der Elzer Keeper Kim Schmitt konnte noch die eine oder andere Glanzparade zeigen. Die Elzer hielten kämpferisch die gesamten 90 Minuten richtig gut dagegen. Aber gerade in der Offensive machte sich das Fehlen von Sturmführer Fahad Amin bemerkbar, obwohl Routinier Rafael Giedrowicz unermüdlich ackerte. Am Ende zog der Hessenligist verdient ins Halbfinale ein.

SV Elz: Schmitt, Peters, Reichwein, Born, Blättel, Krasniqi, Dragusha, Schlag, Günes, Burggraf, Giedrowicz ( Jragazpanian, Müller, Steiof ) – RW Hadamar: Hasselbach, Kuczok, Horz, Aljusevic, Özdemir, Kretschmer, Gurok, Heene, Schug, Moritz, Dimter ( Schraut, Gros, Böcher, Baldus, Görguelue, Baldus ) – Schiedsrichter: Holger Lenz ( Bad Camberg ) Zuschauer: 70

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